Dr. Kristian Krammer

(60), verheiratet, 2 erwachsene Töchter, 1 erwachsenen Sohn, 1 Enkelkind
Beruf:  Dipl.Geophysiker
Geschäftsführer, Gesellschafter und Angestellter der GEO4 Gesellschaft für Geotechnik und Geophysik mbH
Ehrenämter:  Bereitschaftsleiter der Bergwacht Bergen seit 2009, aktives Bergwachtmitglied seit 1983, Mitglied des Kreisausschusses des Bayerischen Roten Kreuz im Kreisverband Traunstein seit 2005

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Ich kandidiere für eine echte, nach allen Seiten offene Basisdemokratie mit ökologischer Ausrichtung, für transparente und ehrliche Gemeindepolitik (weniger nichtöffentliche Sitzungen und Entscheidungen) und für den Schutz und Erhalt einer der schönsten und lebenswertesten Landschaften auf der Erde
Ich bin ein gebürtiger Bergener, der viel im Ausland gearbeitet hat und der weiß, warum er in keinem anderen Land und Ort der Erde leben will.

Politischer Einstieg: Das bessere Müllkonzept
Gründungsmitglied der Grünen Liste Bergen 1990
Komunalpolitik: Gemeinderat in Bergen von 1990 bis 2002
Ausschüsse: Finanzen
Rechnungsprüfung
Wasser und Kanal
Umwelt
Seilbahn
Museum

Kommunale Schwerpunkte in der Vergangenheit: Kläranlage
Energie (Kläranlage, Schwimmbad, Gemeindehäuser)
Gemeindebücherei, Maxhüttenmuseum
Jugend
Verkehr
Zukunft Bergen:
• Regionalisierung statt Globalisierung
• Vernetzung mit Nachbargemeinden im Tourismus (gemeinsame Konzepte)
• Schonender Umgang mit den Resourcen Boden, Natur und Umwelt (regenerative Energien)
• Stabilität und soziale Sicherheit durch intakte Dorfstrukturen (Vereine, Jugendraum etc.)
• Planungs- und Gestaltungsfreiheit durch Schuldenfreiheit (Verschuldung minimieren)

Vereinszugehörigkeit: TSV, Museumsverein, Gartenbauverein, DAV und BUND Naturschutz

Hobbies: Bergsteigen (Klettern, Skitouren, Wandern), Drechseln und Holzarbeiten

 

2 Replies to “Dr. Kristian Krammer”

  1. Bedauerlicherweise hat unser Grüner Bürgermeister anstelle einer transparenten Politik sich als Erfüllungsgehilfe des größten Landwirtes herausgestellt, daß Gemeinderatssitzungen aus dem Rats-Informations-System gelöscht wurde und wir von ihm dreist belogen wurden. Herr Schneider wollte eine Biogasanlage in unmittelbarer Nähe eines Nachbargrundstückes ohne erforderliche Gutachten durchsetzen, und eine Gefährdung billigend in Kauf nehmen. Trotz eklatanter Rechtsverstöße behauptete Herr Schneider, daß alles rechtlich in Ordnung sei.
    Auch bei der Genehmigung wurde wieder vertuscht, eine Berichterstattung in der Zeitung dieser Gemeinderatssitzung mußte ich einen eigenen Berichterstatter verlangen.

  2. Unser grüner Bürgermeister hat leider nicht für eine transparente Politik gesorgt, sondern die Vertuschung perfektioniert. Herr Schneider stellte sich als Erfüllungsgehilfe des größten Landwirtes heraus. Vor allem ein grüner Bürgermeister ist der unparteiisichen Amtsführung verpflichtet.

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